Konzept

Die Produktion eines Films erfordert  viele unterschiedliche Rollen von Kamera, Ton, Organisation zu Regie und natürlich Leute die vor der Kamera agieren wollen. Filmarbeit  eröffnet so viel Raum für eine Gruppe sich nach Lust und Fähigkeit aufzuteilen und fördert so die Teamarbeit.

Die wichtige Auseinandersetzung mit dem Thema „was wollen wir drehen?“ ist der Beginn des kreativen Prozesses, der bis zum Ende im Schnitt immer neben dem technischen Handwerk steht. Auch wenn es leider häufiger bei der Beschäftigung mit der Technik in den Hintergrund gerät, ein guter Film entscheidet sich nicht an den Effekten, sondern am guten Drehbuch (und dann an den Schauspielern, und dann am Ton)

Wir haben Freude daran mit Menschen gleich welchen Alters und Bildungsstands Filme zu machen.  Jede Zielgruppe erfordert eine anderes Herangehen, deswegen und weil Film eine sehr starke Mitarbeit der TeilnehmerInnen braucht,  arbeiten wir stark mit einem situations- und teilnehmerInnen-orientierter Ansatz. D.h. wir bringen eine Kiste voller Erfahrungen und Technik mit —   was wir damit aber gemeinsam machen, liegt in der Vorbesprechung, den TeilnehmerInnen  und der Situation vor Ort. Gut sind Vorgespräche mit der Gruppe für uns, weil wir dann mehr etwas technisch oder pädagogisch vorbereiten können - aber nicht immer  ergibt sich die Chance dazu.

Ganz wichtig ist es uns den TeilnehmerInnen technisch und inhaltlich so weit beratend zur Seite zu stehen, dass sie ihre eigenen Ideen umsetzen  können (auf die wir auch nie gekommen wären). Selten mißgelingt das, aber wir haben keine Angst vorm Scheitern. Nur davor, dass es nicht erlaubt sein darf. Fehler sollen gemacht werden, aus ihnen lässt sich lernen. Das kreative Scheitern oder das Scheitern an sich selbst ist auch ein wichtiger  Lernschritt.

Der notwendigen theoretischen Input wird auf das allernotwendigste begrenzt, um schnell in den kreativen Prozess zu kommen.

Auch das kann ungewohnt sein für SchülerInnen und auch LehrerInnen: die Produktion eines Films in kleinen Teams ist von der Themenstellung sehr offen, die Teams arbeiten selbstverantwortet. Erstaunlicher Weise funktioniert das in aller Regel sehr gut

Wir sind:

NAH DRAN. Wir wollen helfen  Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ihre Kreativität zu entwickeln und ihre Ideen in Szene zu setzen.

AKTIV. Filmprojekte erfordern kleinteiliges Arbeiten. Anders als z.B. Tanz machen nicht 25 Leute dasselbe, sondern jeder hat zumeist in kleinen Teams von 3-5 Leuten eine Aufgabe und ist dabei am Prozess beteiligt.

ANSPRUCHSVOLL. Wir haben langjährige Erfahrung mit Filmprojekten und streben eine hochwertige Produktqualität an.

GELASSEN.   In der Ruhe liegt die Kraft  — auch bei hektischen Smartphonenutzer und erfolgsunverwöhnten Menschen.

BEZAHLBAR Zwischen Marktpreisen, persönlichem Budget und Tausch von Talenten ist die Höhe des Honorars verhandelbar. 

VOLLER HINGABE. Menschen Medien nahezubringen ist uns eine Anliegen. Wir sind mit Herz bei der Sache und den Menschen.

FILMER. Mehr ist nicht immer mehr. Wir kennen uns gut aus mit Computer und Ipads, glauben aber daran, dass Film als literarische Form unabhänigig von Internet und Fernsehen bestehen wird. Und  Film will erlernt und verstanden sein. Und wer gute Games entwerfen will mit Kindern, sollte sich auch mit Film beschäftigen - aber wir können und wollen nur Filme machen ;-)

VERBINDLICH UND ZUVERLÄSSIG. Das sind wir Und auch wenn es abgedroschen klingt, aber leider ist es  nicht immer selbstverständlich.